gerloc ® Sättel

Am Anfang war der Baum

Der Sattelbaum ist das Herzstück jedes Sattels. Er verleiht dem Sattel Stabilität, Passform und entlastet das Pferd. Über Jahrhunderte hinweg wurde der Sattelbaum immer weiter entwickelt.

Die Sättel, welche wir heute am Markt vorfinden, sind in der Regel mit preiswerten Sattelbäumen aus den unterschiedlichsten Materialien ausgerüstet, um den Verkaufspreis zu senken und den Sattel für den privaten Nutzer erschwinglich zu machen. Manche Sättel haben sogar überhaupt keinen Baum mehr.


Folgende Konfektionssättel sowie Maßkonfektionssättel kann ich ihnen ab sofort anbieten - ein klick auf das jeweilige Sattelmodell öffnet eine neue Detailseite:

Springen Dressur Vielseitigkeit Gangpferde
       
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gerloc Gangpferdesättel

       
Pony Trekking Spanisch - Barock  
       
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Dies ist nicht gerade zuträglich für die Entwicklung und Gesunderhaltung des Pferdes, da die Last des Reiters falsch verteilt wird und somit das Pferd in seiner Bewegungsfreiheit erheblich behindert wird. In vielen Fällen führt dies zu einer Schädigung der Muskulatur des Pferdes. Viele Reiter hatten im Laufe der Jahre schon eine richtige Sattel- Odyssee hinter sich, bis sie schließlich bei der Firma Gerloc Kunde wurden und durch einen entsprechend angepassten gerloc®-Sattel endlich die spezifischen Probleme ihres Pferdes gelöst wurden.

Durch den Wegfall der staatlichen Hengstzucht hat sich im Laufe der Jahre die Anatomie der Pferde verändert. Die heutige Pferdezucht mit ihren modernen, langen Linien erfordert eine bessere Anpassung des Sattelmaterials an diese Entwicklung.

Die Liebe zum Pferd und die Erfahrungen aus vielen Jahren der Maßsattlerei haben Herrn Locker dazu bewegt, den Holzpritschenbaum sowie die Sattelkissen weiter zu entwickeln.

Basierend auf der Erkenntnis, dass der Sattelbaum mit dem Pferd korrespondieren sollte und nicht mit dem Reiter, richten Feder- und Gurtbänder den Sattel immer wieder zur Mitte hin aus.

Dieser Sattelbaum schont nicht nur die Muskulatur des Pferdes; auch das Gewicht des Reiters kann vom Pferd besser und entspannter getragen werden. Denn im Idealfall soll der Sattelbaum das Gewicht des Reiters so ablassen, dass der Reiter direkt im Schwerpunkt des Pferdes sitzt. Ferner lässt sich ein aktiv getwisteter gerloc®-Sattel überhaupt nicht verformen, mit Ausnahme der Drehung in der Längsachse.

Die heute gängigen Sättel anderer Hersteller sind ausschließlich passiv oder überhaupt nicht getwistet.

Sättel mit „passivem Twist“ ohne Gegenkraft passen sich nur dem Reiter an und verformen sich zu Ungunsten des Pferdes. Die meisten Sättel setzen den Reiter zu weit nach vorn oder hinten.

Alle Gerloc-Sättel sind mit einem Holzpritschenbaum ausgestattet, welcher durch seine spezielle Konstruktion dem Prinzip des aktiven Twistes unterliegt.

Das geschützte Genius-Prinzip beim gerloc®-Sattel
Das „genius-prinzip“ ist das Ergebnis aus 30 Jahren Maßarbeit. Neben vielen kleinen Verbesserungen sind 2 Komponenten wesentlich für das innovative Konzept der Sättel.

1. Der Baum:
Auf Basis der bewährten Holzpritsche komplett überarbeiteter Sattelbaum mit fein eingestelltem aktiven Twist (Komfort für das Pferd) und dynamischer Sitzgurtung (Komfort für den Reiter).
2. Das Sattelkissen:
Innovativ in Form und Funktion.
3 Grundformen, die die optimale Versorgung kompliziertester Sattellagen auch im Widerrist- / Schulterbereich gewährleisten.

 

 


Charly Vandroemme

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